Ausstellung in
der Galerie im Alten Schloss Gaildorf vom 25.01. -
15.02.2009
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Von
Ingrid Theinert – Pentzlin sind Graphiken und
Zeichnungen ausgestellt. Ihre Motive entstammen
der belebten und unbelebten Natur. Sie spürt den
Strukturen von Steinen in ihren Zeichnungen nach.
Sie erfasst detailgenau die Gestalt von Bäumen
und von Pflanzen in ihrer Vergänglichkeit und
erhabenen Schönheit. Von ihren Landschaftsbilder
geht eine geheimnisvolle Ruhe aus. In den Bildern
von Wolfgang Vollmer werden Schönheit und Zufall
als Spuren der Vergänglichkeit thematisiert. In
seinen älteren Arbeiten sind Italienische
Stadtansichten zu sehen.
Es sind Pinselzeichnungen mit Verwischungen
und partiellen Auslöschungen. Die Fassaden und
Häuserzeilen werden in gebündelten Strichlagen
und fleckigen Dunkelheiten einer grafischen
Verwandlung unterzogen und er erreicht so eine
nuancierte Vergänglichkeit. Seine jüngeren
Arbeiten sind unikate Holzdrucke. Sie zeigen
stark abstrahierte, organische Formen,
lineare flächige Formenspiele aus der Natur. Dr.
Wolfgang Tetzlaff fängt in seinen
farbenprächtigen Aquarellen das mediterrane Licht
ein.
Diese Bilder sind in der Toskana zwischen
uralten Olivenbäumen entstanden. Hier befindet
sich auch sein Atelier. Neben seinen Aquarellen
sind auch großformatige Acrylbilder von ihm zu
sehen. Es sind gegenständliche Arbeiten, die
überwiegend menschliche Darstellungen als
Portraits oder in Szenen zum Inhalt haben. Hinzu
kommen noch seine plastischen Arbeiten, skurrile
Figuren und Portraits in Keramik und Rakukeramik.
Etwas aus der Reihe fallen eine abstrakte
Stahlskulptur und ein Fabelwesen aus Olivenholz.
Die ausgestellten Arbeiten der 3 Künstler fügen
sich zu einer facettenreichen Ausstellung
zusammen, die die Besucher auf unterschiedliche
Weise in ihren Bann ziehen wird.
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